Rohe Schokolade – Das Ergebnis

Zurzeit gibt es hier nirgends einen Raum, der kühl genug wäre um Schokolade aushärten zu lassen. Deshalb habe ich sie nach 3 Stunden doch in den Kühlschrank gestellt (das war vor allem für die Weiße nötig!).

Hier nun das Ergebnis der dunklen Rohschokolade:

Schokotafeln

Sieht doch schon ansprechend aus, oder? Ich hab die Schokolade teils mit gehakten Haselnüssen, teils mit Lavendel bestreut. Sie schmecken auch sehr gut, obwohl noch die eine oder andere Adaption nötig ist.

Mein Fazit: Sehr einfaches, schnelles, ausbaufähiges Rezept. Beim Rühren hätte ich mir mehr Zeit nehmen sollen um eine noch feinere Textur zu erreichen.
Ich sollte es eigentlich von der Pralinenherstellung wissen, dass Schokolade immer etwas Zeit will.

Nun aber zur Weißen Mandel-Rohschokolade
Dieser Versuch – ganz ohne Rezept – ist optisch und geschmacklich sehr gut gelungen. Jedoch erfüllt sie leider sonst keine weitere entscheidenden Kriterien für eine „gute“ Schokolade. Sie schmilzt sofort beim Anfassen und der Honig hat sich zum Boden abgesetzt (siehe Bild). Habe ihn auch nicht zuvor mit dem Mandelmus verrührt, sondern extra in die geschmolzene Kakaobutter geben.

Schokoladerversuch_weiß2

Als Schokolade (zum in die Hand nehmen und abbrechen ) völlig ungeeignet, als köstlich süßes Dessert ein Genuss. Die Honigmasse breitet sich wie ein Sirup unter der Mandel-Kakaobuttermasse aus. Alle zusammen schmilzt sofort auf der Zunge. Ich werde das Rezept etwas verfeinern und ein Dessert daraus kreieren.

Das Experiment Weiße Rohschokolade geht also weiter…

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